Sich selbst entdecken, Einzigartigkeit entfalten, den eigenen Ausdruck finden, ein freier, ganzer Mensch werden – ein Wunsch, den wohl alle von uns teilen. Schreiben, die Arbeit mit den Worten, ist ein wundervolles Hilfsmittel, um sich auf die kreative Reise zum Selbst zu begeben und die eigene Wirkungsfähigkeit zu erforschen. So lassen sich nicht nur Lebenssituationen verarbeiten, sondern auch die ureigenen Aufgaben im Leben finden. Und damit die spezifischen Gaben, die jeder von uns hat. Gaben, die gelebt und umgesetzt werden wollen. Mit zahlreichen Anregungen und Schreibimpulsen zeigt dieses Buch, wie man vom beschrieben Blatt zum Co-Autor der eigenen Geschichte wird, wie man die Opferrolle ablegen kann, um endlich ein freier, ganzer, liebender Mensch zu sein.

Erste Stimmen zum Buch:
„Ein radikales Buch, in dem die Autorin den Wurzeln ihres Schreibens nachgeht. Mit viel Leidenschaft, mit viel Pathos, mit großer Überzeugungskraft, mit Schreiben sein Leben zu bewältigen, zu heilen – die heilsame Kraft des Schreibens, zusammengefasst in einem Buch“.
Hajo Steinert, Deutschlandfunk

„Schreiben als Selbsterkenntnis und Selbstbehauptung.“
Scala, WDR 5.

„Mich hat Sich ins Leben schreiben unter anderem ans Thomas-Evangelium erinnert, wo es heißt: "Wenn Du hervorbringst, was in Dir ist, wird das, was Du hervorbringst, Dich retten. Wenn Du nicht hervorbringst, was in Dir ist, wird das, was Du nicht hervorbringst, Dich zerstören." Wie dieses Hervorbringen bewerkstelligt werden kann, zeigt Liane Dirks mit Sich ins Leben schreiben anschaulich, differenziert und überzeugend.“
Hans Durrer, Huffington Post

„Schreiben als kreative Möglichkeit zu begreifen, das eigene Leben zu durchdringen und vielleicht eine neue Wendung zu geben - oder auch bestimmte Wendungen/Prägungen, die das Leben scheinbar ohne eigenes Zutun einem zugemutet hat, neu zu betrachten und aktiv (um-) zu gestalten -, das vermittelt dieses Buch.“
Leserstimme, Amazon

„Eine ganz andre, auf den ersten Blick ungewohnte Form der Verbindung mit dem eigenen Selbst und „dem großen Rest“, aber durchaus wert, zu erproben, tiefgreifend und, je weiter man in der Lektüre fortschreitet, desto leichter geht es dem Leser dann auch „von der Hand“, einen eigenen, schreibenden Prozess zu eröffnen. Eine anregende Lektüre.“
Michael Lehmann-Pape